Klaus-Groth-Str. 15
20535 Hamburg

Tel   040-41006620
Fax  040-41006619
Zertifiziertes Institut nach AZWV Anerkannter Bildungsträger
Qualitätssicherung der Fort- und Weiterbildungsangebote der bühnenwerk gmbh

Information für Dozenten, Administration und Kunden

Hamburg, November 2008


Zweck dieser Ausarbeitung:

Diese Online-Information stellt das prozessorientierte Qualitätssicherungssystem für den Bereich Fort- und Weiterbildung des bühnenwerks dar. Es dient der allgemeinen Information über Zuständigkeiten und Abläufe.


Ansprechpartner:

Sebastian Hellwig,
Geschäftsführender Gesellschafter der bühnenwerk gmbh
Tel. 040 / 41 00 66 20
post@buehnenwerk.de
www.buehnenwerk.de



Das bühnenwerk wurde im Jahr 2000 als Lehrwerkstatt für Veranstaltungstechnik in Hamburg von dem Bühnen- und Beleuchtungsmeister Sebastian Hellwig gegründet.

Der Anspruch des bühnenwerks ist es, praxisorientierte Fort- und Weiterbildung im Bereich der Veranstaltungstechnik anzubieten. Um sicherzustellen, dass die angebotenen Qualifizierungen den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes gerecht werden und eine hohe Akzeptanz bei den Teilnehmern erzielen beobachten wir die Entwicklungen der Branche und evaluieren unsere Kurse kontinuierlich.

Bereits bei der Gründung hat sich die bühnenwerk gmbh wissenschaftlich begleiten lassen. Herr Dipl. Ing. Andreas Dietz schrieb seine Diplomarbeit im Fachbereich Medientechnik an der Fachhochschule Hamburg zu dem Thema „Einrichtung einer Lehrbühne für Veranstaltungstechnik“ und begleitete die Gründung des bühnenwerks.

Gemäß § 2a des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) vom 01.07.2009 und dem Merkblatt für Weiterbildungs-anbieter des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) vom 21.09.2010 setzt das bühnenwerk bereits seit 2008 erfolgreich PIDERB  als geeignetes Verfahren zur Qualitätssicherung ein.

PIDERB ist ein speziell für das bühnenwerk entwickeltes Instrument der Selbstevaluierung und erfüllt die folgenden Qualitätsmaßstäbe des BMBF.

- Das System sieht ein kundenorientiertes Leitbild vor.

- Bei der Konzeption und Durchführung von Bildungsmaßnahmen werden Entwicklungen des Arbeitsmarktes
  berücksichtigt.

- Lehr- und Lernziele werden systematisch festgelegt.

- Methoden zur Förderung der individuellen Lernprozesse werden systematisch angewandt.

- Es finden regelmäßige Evaluierungen der angebotenen Maßnahmen statt.

- Die Lehrkräfte sind fachlich und erwachsenenpädagogisch qualifiziert.

- Es gibt öffentlich zugängliche Informationen zum System der Qualitätssicherung.